DIKTATUR UND STÄDTEBAU - ZWEI WELTEN?
81 Jahre nach der Befreiung fragen wir uns, wo stehen wir in unserer wissenschaftlichen Beschäftigung mit der NS-Diktatur? Gibt es in der Wissenschaft überhaupt dieses „wir“? Wie internationalisiert sind die Forschung und der Gegenstand selbst? Welche Ansätze der Erforschung haben sich durchgesetzt? Am Beispiel der allgemeinen Geschichtswissenschaft und der Städtebaugeschichte möchten wir diese und weitere Fragen besprechen.
Der renommierte Historiker Prof. Dr. Johannes Hürter Leiter der Abteilung Forschung am Münchner Institut für Zeitgeschichte im diskutiert mit Harald Bodenschatz, Victoria Grau, Max Welch Guerra und dem Publikum über Kongruenzen Divergenzen und Komplementaritäten zwischen der allgemeinen Historiographie und der Städtebaugeschichte am Beispiel der Publikation
„Städtebau im Nationalsozialismus. Angriff, Triumph, Terror europäischen Kontext 1933–1945"